Prizori iz vsakdanjega življenja
Die Produktion entsteht aus dem Alltäglichen: aus Lebenssituationen, Beziehungen und Momenten, die oft übersehen werden.
„Ein Tisch für zwei mit leeren Kaffeetassen und Satz am Boden, zwei Gläser und eine leere Martini-Flasche, eine niedergebrannte Kerze, nur noch Wachs auf dem Unterteller, ein zerknülltes Stück Papier … Jemand war hier und ist gegangen.“
Diese beiden eindringlichen Sätze von Georgi Gospodinov dienten als Intonation, als Riss im Semester, dessen Ergebnis auf der Grundlage von Improvisationen entstand und einen Ausgangspunkt für die Suche der Studierenden nach ihrer eigenen Bühnensprache darstellt.