Dežela žalostnih psov(k)
Dežela žalostnih psov(k) ist eine Reise durch die Landschaften der Beziehung zwischen Söhnen und Müttern. An Kreuzungen begegnen sich zwei Körper – Jugend und Alter, Stadt und Land, Mann und Frau. Zwischen Abschied und Rückkehr, Unterordnung und Befreiung suchen Mutter und Sohn immer wieder zueinander.
Die Inszenierung spricht nicht mit Worten, sondern collagiert Bilder, Artefakte und Bewegungsphrasen, um jene Gefühle auszudrücken, die sich in Blicken, Berührungen und im Schweigen zwischen Mutter und Sohn zeigen. Es ist eine Geschichte über das Erwachsenwerden und die Narben, die es hinterlässt. Eine Geschichte über die unerträglichen Lasten, die uns die Familie auferlegt. Eine Geschichte von zwei Körpern, die unermüdlich aufeinander einbellen, um am Ende doch zueinanderzufinden.