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Dis Lecture On Something Very Special

„Eine Person muss mutig sein, um in der Öffentlichkeit aufzutreten, aber nur so kann sie die Veränderung erreichen, nach der sie sich sehnt.“ – Dalibor Šandor

Dalibor Šandor

Dis Lecture on Something Very Special ist ein inszenierter Vortrag, der die gesellschaftliche Haltung gegenüber Menschen mit Behinderungen untersucht. Im Rahmen der Vorbereitungen für die Performance We are not monsters begibt sich Dalibor Šandor in einen kollaborativen Prozess mit dem Dramaturgen Marcel Bugiel (Dr. Aculo) sowie den künstlerischen Mitarbeitenden Frosina Dimovska (Sylphino) und Saša Asentić (Dark Lord).

Der inszenierte Vortrag entstand im Rahmen des Projekts DIS_Lecture – einer Reihe von performativen Vorträgen, die von Künstlerinnen mit Lernschwierigkeiten entwickelt werden, die eingeladen sind, das Format auf ihre eigene Weise anzupassen und gesellschaftliche Ausgrenzung sowie Vorurteile gegenüber Menschen mit Behinderungen kritisch zu hinterfragen. Gemeinsam mit langjährigen Mitarbeitenden eignen sich die Künstlerinnen erneut einen Raum an, aus dem sie historisch ausgeschlossen wurden: den Diskurs über Tanz und Performance. Das Projekt DIS_Lecture wurde von Saša Asentić als zugängliches Format konzipiert, das kritisches Denken und Solidarität in der Tanzkunst fördert.

Die Performance ist Teil des Konferenzprogramms Cripping Performance, organisiert von Maska Ljubljana in Zusammenarbeit mit der Platforma sodobnega plesa und dem Zavod MOJA KREACIJA in Maribor.

Dalibor Šandor ist Performer und Mitglied der Gruppe Per.Art. Ihn interessieren Videospiele, Fantasy- und Horror-Genres sowie die gesellschaftliche Realität von Menschen mit Behinderungen in Serbien. Er ist der Autor der Idee für die Performance We are not monsters.

Tickets → HIER