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Eine Straßenperformance aus Skopje, bei der lebende Statuen mit minimalen Bewegungen durch Interaktion mit dem Publikum und symbolisches „Ansprechen“ einen gesellschaftlichen Kommentar ausdrücken und erst durch Ihre Aufmerksamkeit zum Leben erwachen.
Sie kommen aus Skopje, der Hauptstadt Nordmazedoniens, wo sie auch Inspiration für ihre künstlerischen Aktionen finden, die ihre Interpretation eines gesellschaftlichen Schreis darstellen, der sich selbst vergessen hat.
In ihrem erstarrten Zustand drücken sie einen Protest für ein vergessenes, versteinertes Publikum aus. Sie stehen regungslos wie Statuen und bewegen sich nur, wenn man sie „anspricht“ – oder sie dazu ermutigt – mit Geld.
Ihr Auftritt beim Festival wird vom Ministerium für Kultur und Tourismus der Republik Nordmazedonien unterstützt.