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Megaron Chamber Choir und Megaron Barockorchester

3. Konzert des Kammerzyklus 2026/2027


MEGARON KAMMERCHOR
Damijan Mocnik, Chorleiter

MEGARON BAROCKORCHESTER
Maria Lindal, Konzertmeister

Gary Grade, Dirigent

Thomas KöllEvangelist; Olle Persson, Jesus; Jeanette Köhn, Sopran; Barbara Kozelj, alt; Martin Logar, Tenor; Jakob Högström, runter


Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion, BWV 244


Die großartige Musik Johann Sebastian Bachs, die von vielen noch immer als Inbegriff musikalischer Vollkommenheit gilt, ist ohne ihren Platz an den wichtigen Feiertagen des Kirchenjahres kaum vorstellbar. Genau diese Feiertage gaben Anlass zu der Entscheidung, eines der eindrucksvollsten Werke des Komponisten in unseren aktuellen Zyklus aufzunehmen.

Es mangelt in Slowenien nicht an Musikern, die Bachs Musik auf höchstem Niveau verstehen und aufführen. Dies veranlasste uns, bei der Planung unserer Konzertsaison etwas Neues auszuprobieren und unseren Abonnenten der Kammermusikreihe dieses Mal etwas Besonderes zu bieten: Wir präsentieren ein fast hundertköpfiges Ensemble. Wir werden die einzelnen Mitglieder nur namentlich erwähnen. Megaron Kammerchor in Verbindung mit einem sorgfältig ausgewählten internationalen Ensemble von Instrumentalisten gleichen Namens Barockorchester und SolistenDer Chor, angeführt von seinem Gründer, Komponisten und Dirigenten Damijan MocnikDas Ensemble hat sich in zwei Jahrzehnten seines Bestehens zu einem Spitzenensemble entwickelt, das im In- und Ausland erfolgreich auftritt und amtierender Gewinner des internationalen Chorwettbewerbs „Unser Lied“ in Maribor ist. Es zeichnet sich durch seinen unverwechselbar vollen Klang und die Fähigkeit aus, Kompositionen verschiedener Stilepochen mitreißend zu interpretieren. Matthäus Passion Die Leitung der vereinigten Ensembles – Chor und Barockorchester – wird von einem international renommierten Amerikaner übernommen. führen Gary Graden, das in Schweden tätig ist.

Von den beiden berühmten Bach-Passionen, Die Passion nach Matthäus Introspektiver und auf die menschliche Verletzlichkeit fokussiert, spricht es gerade deshalb ein modernes Publikum so stark an. Bach prägte ihm die emotionale Spannung und die Unsicherheit in Zeiten großer Krisen ein – Erfahrungen, die uns auch heute noch vertraut sind. Der Musikwissenschaftler Alex Ross hat subtil angemerkt, dass Bach uns – und vielleicht auch sich selbst – einen Weg eröffnet, mit extremen Gefühlszuständen umzugehen, indem er mit uns mitfühlt, ohne uns zu trösten.

Programmheft 2026/2027


Tickets:
Regulärer Preis: 19 €
Rentner und Behinderte: 11 €
Studenten: 5 €

Familienticket: 17 € (Erwachsener), 5 € (Kind)